Bürgermeister bekennt sich zur Fortführung

Die für den 4. Juni geplante Sondersitzung zum Jugend- und Kulturzentrum Area 51 in Hilden wurde kurzfristig abgesagt. Grund seien laut Bürgermeister Claus Pommer grundlegende organisatorische und personelle Fragestellungen, die eine Überarbeitung der bisherigen Sitzungsvorlage notwendig machten. Pommer strebt den Fortbestand des Area 51 als Einrichtung der Jugendkulturarbeit an. Der zuständige Fachdezernent ist derzeit im Urlaub, weshalb die Vorlage nicht fristgerecht finalisiert werden konnte. Der Rat wurde von dieser Entscheidung kalt überrascht. 

Was sagen die Parteien

Die CDU zeigt Verständnis für die Absage. Die Fraktion betont die Notwendigkeit, ein tragfähiges Konzept mit klaren Aussagen vorzulegen, statt auf eine unausgereifte Vorlage zurückzugreifen.

Die Bürgeraktion ( BA ) kritisiert hingegen die Verwaltung. Sie sieht in der kurzfristigen Absage ein Zeichen für beträchtliche Probleme innerhalb der Stadtverwaltung. Denn dass der zuständige Fachdezernent in Urlaub sei, war doch wohl schon vor der Terminierung für den 4. Juni bekannt gewesen. 

Area51-Hilden-Eingang

Hintergrund: Streit um die Rolle des Area 51

Mit dem Umbau des bisherigen Bürgertreffs zur Kindertagesstätte soll das Area 51 neue Aufgaben als Veranstaltungszentrum übernehmen. Während die CDU eine Weiterführung als Jugendzentrum fordert, befürchtet die Bürgeraktion eine schrittweise Aufgabe dieser Funktion. 

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Quelle: Originalartikel

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