Willkommen im Neandertal: Hadaya und Hannelore verzaubern Wildgehege-Besucher

Ein bisschen wie ein Märchen: Zwei neue Heck-Pferde bereichern die traditionsreiche Herde

Frischer Wind und flinke Hufe im Eiszeitlichen Wildgehege: Zwei junge Stuten bringen neues Leben in die historische Herde der Heck-Pferde: Die Tarpane Hadaya und Hannelore sind frisch eingezogen und erkunden nun neugierig ihre neue Heimat.

 

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Die beiden grazilen Einjährigen stammen aus dem renommierten Wisentgehege Hardehausen in Ostwestfalen – einer Zucht, die im Neandertal bereits bestens bekannt ist: Schon 2021 kamen die beiden Wisentkühe Ella und Eggi von dort in die sanften Hügel des Wildgeheges zwischen Erkrath und Mettmann.

Besonders schön: Die beiden Neuzugänge führen die Familiengeschichte gewissermaßen fort – denn ihr Vater, der Hengst Myrrdin, wurde vor einigen Jahren selbst vom Kreis Mettmann nach Hardehausen abgegeben und trägt nun als Zuchthengst zu einer lebendigen Blutlinie bei.

 

Hadaya und Hannelore sollen langfristig die kleine Herde bereichern, die derzeit aus einem Hengst, drei Stuten und deren Fohlen besteht. Die ältere Stute Mila hingegen wird aus der Zucht genommen – für sie wird nun ein neues, ruhiges Zuhause gesucht, in dem sie ihren Lebensabend ohne Weidegang verbringen kann. Hadaya soll in Zukunft ihre Rolle als Zuchtstute übernehmen.

 

Die Zucht der robusten, urtümlich wirkenden Heck-Pferde hat im Neandertal eine lange Tradition. Wer die Tiere live erleben möchte, muss kein Experte sein – ein Spaziergang auf dem Wanderweg entlang des Wildgeheges reicht, um die majestätischen Vierbeiner in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.

Gerade jetzt lohnt sich ein Besuch besonders: Neugierig und verspielt erkunden die beiden neuen Stuten ihr neues Zuhause – und sorgen für viele zauberhafte Momente.

 

Quelle/Fotos: Kreis Mettmann
bearb. KA

 

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Quelle: Originalartikel

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