Gestoppter Flüchtlingsbau in Hilden hat schon über 360.000 Euro gekostet

Ist das Geld in den Sand gesetzt?

Es ist noch kein Jahr her, da hatte die Stadt größte Mühe, ausreichend Flüchtlingsunterkünfte bereit zu stellen. Unter anderem wurde ein Neubau auf der Hofstraße geplant, der naturgemäß zu vielerlei Diskussionen und Kritik Anlass gegeben hatte. Am 9. September 2024 hatte Bürgermeister Pommer das Projekt angesichts der sich veränderten Flüchtlingszuwanderung gestoppt. Doch bis zu diesem Zeitpunkt waren schon 360.000 Euro in die Bauplanung für ein Grundgutachten und Entwurfsplanungen geflossen.

War alles für „die Katz“?

 

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Es wäre auch öffentlich – geförderter Wohnungsbau möglich

Kann man nun mit den bisherigen Ergebnissen der Planung noch etwas anfangen?

Auf unsere Anfrage teilt die Stadt Hilden dazu mit: Die abgeschlossene Entwurfsplanung kann mit allen Teilbereichen auch für eine Nutzung des Grundstücks zur Errichtung von öffentlich-gefördertem Wohnungsbau herangezogen werden, da sie nur für die erste Zeit auf die Nutzung als Unterkunft für Geflüchtete ausgelegt wurde“.

 

Schon vor fünf Jahren hatte die Stadt auf der Hofstraße siebenunddreißig öffentlich geförderte Wohneinheiten geplant. Darüber hatten wir berichtet.

Vielleicht bekommt das Projekt mit nachlassender Zuwanderung wieder mehr Chancen?

 

Bericht: LT

Archivfotos: anzeiger24.de

 

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Quelle: Originalartikel

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