
Am 14. September 2025 können Geschichtsinteressierte historische Architektur besichtigen
Am Sonntag, 14. September 2025, können Geschichtsinteressierte am Tag des offenen Denkmals wieder stadthistorisch bedeutsame Bauten besichtigen. Motto: „Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“
Eintritt und Teilnahme frei; möglich wurde dies durch den Arbeitskreis Denkmalschutz.
In Hilden stehen wieder mehrere Standorte bzw. Angebote auf der Liste:
- Bürgerhaus
- Kückeshaus
- Historische Kornbrennerei und Wilhelm-Fabry-Museum
- Reformationskirche
- Stadtarchiv
- Haus Hildener Künstler
- Gottschalksmühle
- Stadtführungen
Mit dem Thema wird der Fokus auf den Wiedererkennungs- und Erinnerungswert von gebauten Sehenswürdigkeiten, die für ein bedeutendes historisches Ereignis stehen oder als Symbol einen Ort besonders prägen, gelegt“, erklärt das Kulturamt Hilden. „Baudenkmäler sind verlässliche und ‚wahrhafte‘ Wissensquellen, die es als Originale zu schätzen und für die Zukunft zu bewahren gilt.“
An sieben verschiedenen Standorten im Stadtgebiet gibt es spannende Erklärungen zu den Denkmälern aber auch Ausstellungen, Führungen, Urban Sketching, eine Familienaktion und vieles mehr.
Vor dem Alten Rathaus wird ein Stand der Briefmarkenfreunde Hilden e.V. mit Ausgabe eines Sonderstempels zum Tag des offenen Denkmals zu finden sein.
Altes Rathaus / Bürgerhaus
Das heutige Bürgerhaus, Mittelstraße 40, mit neugotischer Sandsteinfassade wurde 1899 bis 1900 erbaut und diente als Verwaltungssitz und Tagungsort für den Stadtrat.
Die Briefmarkenfreunde Hilden verkaufen von 10 bis 15 Uhr am Eingangsportal einen Sonderstempel zum Tag des offenen Denkmals.
Kückeshaus
Das zweigeschossige Fachwerkhaus, Ecke Eisengasse und Schwanenstraße aus dem 18. Jahrhundert ist von 11 bis 16 Uhr geöffnet.
Die Bauweise als Fachwerkhaus mit Andreaskreuzen zwischen den Gefachen zeugt von der damaligen Handwerkskunst.
11 Uhr: Treffpunkt zum Urban Sketching des Gebäudes (Innen und Außen möglich)
11 bis 16 Uhr: Ausstellung zur Geschichte des Hauses
Historische Kornbrennerei und Wilhelm-Fabry-Museum
Die Historische Kornbrennerei und das Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a, sind am 14. September 2025 von 11 bis 17 Uhr geöffnet.
Zu sehen gibt es eine laufende Original-Dampfmaschine, mit der einst Spirituosen gebrannt wurden. Museumsleiterin Dr. Sandra Abend bietet um 14 und 16 Uhr je eine dialogische Führung an.
Video von 2018
Stadtarchiv
10 bis 16 Uhr: Tag der offenen Tür, Präsentation besonderer Stücke aus dem Stadtarchiv, Gerresheimer Straße 20a
Führung durch die Magazinräume mit Erläuterungen zum Bestandserhalt
Reformationskirche
Die schon frühe Entstehungszeit um 1210 macht diese Kirche zum richtungsweisenden Kunstwerk im gesamten Rheinland und ist daher von besonderer bau- und kunstgeschichtlicher Bedeutung.
Die Evangelische Gemeinde feiert das ganze Jahr hindurch 800-jähriges Bestehen der Reformationskirche.
15 bis 16 Uhr: Führung zur Geschichte und Architektur der Reformationskirche mit Ole Hergarten
Haus Hildener Künstler
Das ehemalige Kutscherhaus, Hofstraße 6, wurde um 1900 erbaut und wird seit 1982 als Atelierhaus für den Kunstverein genutzt
Offene Tür von 11 bis 18 Uhr: offene Ateliers und Skulpturengarten
Gottschalksmühle
Die Gottschalksmühle, Mühle 64, wurde 1380 erstmals urkundlich erwähnt und bis 1993 betrieben.
Von 2008 bis 2011 wurde das altehrwürdige Denkmal saniert.
15 bis 16 Uhr: Fotopräsentation aus der Geschichte und der Sanierung der Mühle im Silo, Kaffee und Kuchen erhältlich
Stadtführungen
12 Uhr: Hilden im Nationalsozialismus – Führung mit Yvonne Tsamaloukas
Treffpunkt: Weiterbildungszentrum „Altes Helmholz“ Gerresheimer Straße 20
14 Uhr: Führung mit Gerhard Wollmann
Treffpunkt: Alter Markt Hilden, Jaubank (Markt 2-4)
Bericht: Achim Kaemmerer
Archivfotos: anzeiger24.de
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Der Beitrag Tag des offenen Denkmals erschien zuerst auf Dein Hilden.
Quelle: Originalartikel