
Bauen, Finanzen, Rettungsdienst, Erziehung: Arbeit in der Stadtverwaltung ist abwechslungsreicher als viele denken
Arbeitsleben in einer Stadtverwaltung? Nur am grauen Schreibtisch sitzen und Akten wälzen? Dass dieses verstaubte Bild längst überholt ist, können ab sofort 27 junge Menschen bestätigen. Sie haben in diesem Sommer ihre Ausbildung oder ihr Studium im Hildener Rathaus begonnen – und starten damit in ein Berufsleben, das überraschend vielfältiger ist als manch Außenstehender glaubt.
„Wir freuen uns sehr, jungen Menschen eine Perspektive in der Verwaltung zu geben – und das in ganz unterschiedlichen Berufen und Studienrichtungen“, sagt Ausbildungsleiter Kevin Kletzka. „Unsere Auszubildenden gestalten aktiv das Leben in Hilden mit und erleben dabei, wie abwechslungsreich Verwaltung sein kann.“
Vom Notfallsanitäter zur Brandmeisterin
Zwei der derzeitigen Notfallsanitäter-Auszubildenden stehen kurz vor ihrem Abschluss. Ende August legen sie die Prüfungen ab – und starten nur wenige Wochen später, am 1. Oktober, in die nächste Herausforderung: die Ausbildung zur Brandmeisterin.
Premiere für Bauingenieurwesen
Eine Premiere gibt es ebenfalls: Erstmals bietet die Stadt Hilden ein Duales Studium im Fach Bauingenieurwesen an. Damit können Nachwuchskräfte von Beginn an akademisches Wissen mit praktischen Erfahrungen vor Ort verbinden, erklärt die Stadt Hilden.
Verwaltung zum Anfassen
Sieben angehende Verwaltungswirtinnen und -wirte sowie Studierende Bachelor of Laws lernen in den kommenden Jahren zahlreiche Facetten der Stadt kennen. Ob im Amt für Soziales und Wohnen, im Bürgerbüro, bei der Wirtschaftsförderung oder im Finanzservice – überall sammeln sie Erfahrungen und finden heraus, „wo ihre persönlichen Stärken liegen und welche Aufgaben sie besonders begeistern“, betont Ausbildungsleiter Kletzka.
Erzieherinnen und OGS-Praktikantinnen
Auch in den städtischen Kitas und Offenen Ganztagsschulen (OGS) verstärkt frischer Nachwuchs das Team: Sechs praxisintegrierte Auszubildende zur Erzieherin bzw. zum Erzieher sowie sieben Anerkennungspraktikantinnen und -praktikanten werden künftig zur Betreuung und Förderung von Kindern beitragen.
Unterschiedliche Lebenswege
Die Wege, die die neuen Nachwuchskräfte nach Hilden geführt haben, könnten unterschiedlicher kaum sein. Manche haben bereits ein Studium begonnen oder eine Ausbildung abgeschlossen – etwa als Automobilkaufmann, tiermedizinische Fachangestellte, Projektmanagerin oder Lehrerin. Andere haben einen Bundesfreiwilligendienst absolviert oder als Rettungssanitäterin gearbeitet.
Auch geografisch bringt die Gruppe Vielfalt mit: Neben Hilden selbst sind Düsseldorf, Solingen, Köln, Leverkusen, Mettmann, Erkrath und Langenfeld vertreten.
„Diese Vielfalt an Lebenswegen ist ein großer Gewinn für uns als Arbeitgeberin“, sagt Gabriele Zaremba, Leiterin des Haupt- und Personalamtes. „Wir sind überzeugt: Wer unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven einbringt, macht unsere Verwaltung stärker und zukunftsfähiger.“
Quelle/Foto: Stadt Hilden
bearb.: KA
Weitere Nachrichten aus Hilden gibt es unter www.anzeiger24.de/hilden/news/
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Der Beitrag 27 neue Azubis im Hildener Rathaus – Aktenberge wälzen? Keineswegs erschien zuerst auf Dein Hilden.
Quelle: Originalartikel